Willkommen bei Susan Weckauf
Nicht alles, was uns bewegt, beginnt im Denken.
Manches zeigt sich früher im Atem, im Tonfall, im Blick, in der Muskelspannung, in der Art, wie wir in Kontakt gehen oder uns zurückziehen.
In meiner Arbeit verbinde ich systemische Therapie mit körpernaher Wahrnehmung, Nervensystemwissen und einem feinen Blick für Beziehung.
Mich interessiert nicht nur, was ein Mensch erlebt, sondern auch, wie es sich im Körper, im Kontakt und im inneren Zustand organisiert.
Symptome, Spannungszustände und wiederkehrende Beziehungsmuster verstehe ich weniger als Problem, sondern als Hinweis. Oft erzählen sie etwas, bevor wir dafür Worte haben.
Ich arbeite präzise, zugewandt und ohne vorschnelle Deutungen.
Nicht alles, was wir spüren, ist schon die ganze Wahrheit. Aber vieles ist eine wichtige Spur.
So entsteht ein Raum, in dem Menschen sich selbst klarer wahrnehmen, Zusammenhänge besser verstehen und Veränderung nicht nur denken, sondern auch verkörpern können.
THERAPEUTISCHE BEGLEITUNG
MYOREFLEXTHERAPIE
Kurse & Gruppen



Einzelbegleitung,
Beziehungs- und Paararbeit,
Sexualität im Beziehungs- und Körperkontext.
→ Wenn innerer Zustand oder Alltag nicht mehr stimmig ist, wenn Nähe, Konflikte oder Dynamiken belasten, wenn Intimität Unsicherheit oder Spannung zeigt.
Arbeiten mit Spannung, Trauma, Stimme & Nervensystem.
→ Psychotraumatologie, Selbstregulation, Körpererfahrung
Gruppenprozesse, Meditationskurse und Onlineformate in Vorbereitung.
→ Körperreisen, Atem, Beziehung erleben
Aktuelles & Neues aus der Praxis
Was gerade entsteht, geöffnet oder hörbar wird – therapeutische Impulse, neue Angebote und freie Plätze.
Aktuelles
Aktuell in Elternzeit bis Sommer 2026
Neue Podcast Folge
Folge 16: Zwei Welten in einem Bett
IZwei Welten im gleichen Bett: Wenn ihr streitet, verhandelt ihr oft nicht das Problem – sondern Sicherheit, Würde und Zugehörigkeit.
In Vorbereitung
Ein neuer Audio-Raum entsteht
Start: Sommer 2026
Ein körperorientiertes Audioformate entsteht, das Kinder (und ihre Erwachsenen) dabei unterstützt, innere Zustände wahrzunehmen, zu regulieren und einzuordnen. Über Sprache, Rhythmus und feine Körperbilder, ohne zu erklären oder zu überfordern.




